Ende August – fast alles fertig

Nach dem Einrichten mit Möbeln von Pelipal aus Schlangen (Lippe) und dem Vinylbodenverlegen im Schlafzimmer  (wineo in Augustdorf, Lippe) ist nun alles bereit zum finalen Umzug. Dieser soll nächste Woche stattfinden.

Der tolle Sommer an der Ostsee holt gerade zum letzten Finale aus. Um 19 Uhr haben wir immer noch über 21 Grad. Die Ostsee ist auch noch schön warm!

Ratz fatz – Super Elektrofirma

Die Endmontage der Elektroinstallation hat stattgefunden. Total nette Monteure, super organisiert und kompetent. So macht bauen Spaß!

Der Fliesenleger kommt auch voran – aber langsam. Nächste Woche kommt er zu zweit. Da geht dann hoffentlich was.
Wir verbringen die Zeit damit die Wände zu spachteln, schleifen, grundieren und mit Silikatfarbe zu streichen. Der Endanstrich erfolgt, wenn alle Handwerker ihre Arbeit erledigt haben. Aber das dauert wohl noch 3 Wochen.

Erstmals trockenen Fusses zum Haus – der Frühling kommt morgen

Kurz vor dem Beginn des Frühlings wurden trotz zum Teil widriger Bedingungen die Pflasterung fertig. Das war schon ein tolles Gefühl trockenen und schlammfreien Fßes das Haus zu erreichen. Eine Menge Sand und Splitt mußte unter die Steine gebracht werden.

Endlich ist auch der Trockenbauer mit der Gipsdecke und der Bodentreppe fertig. Eigentlich sollte dies schon im letzten Jahr passieren.

Der Fliesenleger ist auch (ab und zu) vor Ort. Eigentlich sollte in der 9. und 10. KW gefliest werden. Nach nun 2 Wochen liegt noch keine einzige Bodenfliese. Den Grund dafür kennt nur TEAM Massivhaus. Vielleicht „brennt“ es wo anders oder jemand hat schlecht gefrühstückt. Der Bauzeitenplan ist jedenfalls Makulatur. Gründe wie Schnee, Regen kann es nicht gegeben haben, da ja alles schön unter dem Dach ist.

Wahrscheinlich wird TEAM Massivhaus den vereinbarten Zeitraum von 7 Monaten ausschöpfen. Also irgendwann Mitte April. Leider mussten wir den Maler für die Decke immer wieder vertrösten. Man hat den Eindruck für externe Handwerker ist wenig Platz.

1000 KWh Strom und 250 Kubikmeter Gas später

So langsam neigt sich der Trocknungsprozeß dem Ende zu. 4 Wochen reine Estrichtrocknung und über 2 Wochen Trocknung mit der Gasheizung. Leider gibt es keine Daten für einen Vergleich der Entwicklung mit anderen Häusern.
Der Ringanker sieht oberflächlich immer noch naß aus, aber anscheinend hat er sich verfärbt. Jedenfalls hat man den Eindruck, wenn man die Oberfläche anschleift, dass die Verfärbung verschwindet.

Der Trockenbauer hat nun auch endlich die Gipskartondecke angebracht und der Fliesenleger hat seine Arbeit begonnen. Laut Bauzeitenplan dürften wir ca. 2 Wochen im Rückstand sein.

Der Pflasterer wartet auch darauf seine Arbeit wieder fortsetzen zu können. Wir würden uns auch freuen trockenen Fußes zum Haus zu kommen.

 

Warten auf das Heizungsprogramm – der Estrich muss trocknen!

Nachdem die Heizung am 20.2. fertig gestellt und an Gas angeschlossen wurde, heizt sie nach einem sog. Heizungsprogramm. Jeden Tag 5 Grad höher. Bis auf 55 Grad Vorlauftemperatur. Diese wurde heute erreicht. Die Zimmertemperaturen steigen entsprechend an. Zudem nimmt die wärmere Luft die Feuchtigkeit stärker auf.  Ein Gefühl wie im Dschungel.

Zudem wurden heute noch die jeweils 8 Tonnen Rindenmulch und Kompost angeliefert. Der Lehmboden braucht jede Menge organische Stoffe. Das Verteilen und Einarbeiten wird einige Zeit dauern und viel Arbeit sein.

Trotz Schnee haben wir herrliche Tage. Leider können die Pflasterer ihre Arbeit vorerst nicht beenden.

 

30.1. – Trocknung nach einer Woche

Heute hat schon die zweite Woche begonnen, in der wir für die Trocknung des Baus zuständig sind. Erfolgreich …? Es fehlen einfach die Vergleiche, was in der Winterzeit möglich ist.

Unsere beiden Trockner (Trotec max. 50 l und Remko max. 30 l in 24 Stunden) arbeiten seit Samstag fast nonstopp. Am Freitag testeten wir die Leistung einmal an. In 5 Stunden ergab sich eine Wassermenge von ca. 8 Litern. Am Samstag ergab sich das gleiche Ergebnis. Ab diesem Zeitpunkt wird das Wasser nicht mehr aufgefangen, sondern über einen Schlauch direkt abgeleitet (Einlass für die Dusche). Um die Trockner nicht an ihrer Arbeitsgrenze (5 Grad Celsius) laufen zu lassen, wir mit einem 2 KW – Heizlüfter der Bau erwärmt (möglichst ca. 12 Grad). Damit erreicht man auch, dass die Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Am letzten Sonntag und heute am Dienstag hatten wir trocknes, sonniges Wetter. Toll! Die Außenluftfeuchtigkeit sank auf unter 70% (die Außentemperatur war 8 Grad). Also deutlich weniger als noch im Haus. Daher Lüfter aus und alle Fenster / Türen auf. Zwar sank die Temperatur im Haus aber auch die Luftfeuchtigkeit deutlich. Zwar steigerte sich diese nach dem Beenden der Lüftung, jedoch wurden sicherlich viele Liter Wasser nach außen „getragen“.

Interessant ist für uns, dass es auch jetzt noch zu dem Phänomen kommt, wenn die Schuhe, oder ein Eimer einige Zeit auf dem Boden steht, dann kann man anschließend den Abdruck deutlich sehen.Ein sicheres Zeichen für die Feuchtigkeit im Boden.

Man sieht, dass die Luftfeuchtigkeit – wenn auch durch das Lüften nicht kontinuierlich – stetig sinkt. 90 % sind jetzt erreicht. Ende nächster Woche soll die Heizung kommen und das Aufheizprogramm starten. Dann wird es warm im Haus! Auch nicht schlecht.